Warum? Wieso? Weshalb?

In den letzten 6 Jahren habe ich hunderte Blogbeiträge geschrieben und dennoch ist der heutige etwas ganz besonderes: Es ist der erste Business-Blogbeitrag! Es geht also weniger um Beauty, Lifestyle und Familie. Stattdessen um mich und vor allem über das was ich tue.

Welcome to my Blog!

Auf der Seite „Über mich“ erfährst du ja bereits ein paar Facts aus meinem Leben. Daher möchte ich dir heute erzählen wie ich dazu kam, eine Virtuelle Assistentin zu werden:

Vor gut einem Jahr, am Ende der Elternzeit angekommen, stand ich vor der Überlegung: Wie kann ich mich verwirklichen und dabei trotzdem für meine Familie da sein? Hier auf dem Land sind die „qualifizierten (Teilzeit-)Stellen“ rar gesät, auf lange Fahrzeiten hatte ich keine Lust. Sollte ich den Moment vielleicht nutzen um mich neu aufzustellen oder sogar weiterzubilden, in ein berufliches Neuland aufbrechen? Ich habe viele, viele Stunden am Computer verbracht, in mich hinein gehorcht was ich möchte, einige (teils verrückte) Ideen gehabt und schlussendlich wieder verworfen.

Dann habe ich den Begriff „Virtuelle Assistentin“ gelesen und der lies mich sofort aufhorchen. Nach einiger Recherche wusste ich: Das ist es! Abgesehen von meiner beruflichen Qualifikation, konnte ich so meine Erfahrungen durch das Bloggen mit einbringen. Außerdem werden in Zukunft einige meiner Interessen in meine Arbeit mit einfließen.

 

 

Positionierung ist das A und O

Gut, die Entscheidung war getroffen! Doch wie sollte es nun weitergehen? Nachdem der ganze Papierkram erledigt war und eine Facebook-Seite ebenfalls online ging, begann die Kundensuche. Ganz ehrlich: Ich wusste nicht wo ich anfangen sollte! Aber (das habe ich im letzten Jahr gelernt) es hilft unglaublich einen Schritt nach dem anderen zu machen und nachhaltig an die Sache heranzugehen.

Also begann ich meine Website zu bauen und mich währenddessen auf kleinere Aufträge zu bewerben.

Ich absolvierte einige Online-Kurse und tauchte so immer tiefer in die Materie „Geschäftsmama“ ein. Irgendwann realisierte ich dann die Positionierung ist das A und O, ich war zu breit aufgestellt und wusste selbst nicht richtig was ich wollte. Es hat einen Moment gedauert, bis ich das Erlernte wirklich geglaubt habe. Denn warum sollte ich bitte einen Wunschkunden haben? Ich konnte doch eigentlich jedem helfen. Auf das Thema Wunschkunde und Positionierung werde ich in einem gesonderten Beitrag näher eingehen.

 

Meine Vision ist es…

…Müttern zu helfen, ihre Businessziele zu erreichen. Plötzlich war es mir klar! Die Sache mit dem Wunschkunden. Ich wollte Frauen, besser gesagt Müttern mit (kleinen) Kindern helfen ihren Weg zu gehen. Ich kenne ihre „Probleme“ genau – Zeitmanagment, Fokussierung und Geschäftsziele mit der Familie unter einen Hut zu bringen. Und so habe ich mich und meinen Außenauftritt schlussendlich doch positioniert und das mit Erfolg.

Es bereitet mir jeden Tag große Freude, den Mamas die mutig in die Selbständigkeit gestartet sind „unter die Arme zu greifen“, sie bei ihren zeitfressenden Aufgaben wie Social Media, Website und Backoffice zu unterstützen.

Und wenn du dich als Mann zu mir verirrst, dann keine Sorge: Auch du bist hier gut aufgehoben 😉

Denn gemeinsam gestalten wir auch dein Business federleicht!

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